25.03. - großer Bauernmarkt

Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder mit unserem großen Bauernmarkt an den Start zu gehen.

Am 25. März erwarten Sie ab 9.00 Uhr wieder viele regionale Anbieter und Direktvermarkter mit leckeren Produkten aus der Region. Außerdem beraten wir Sie rund um das Thema Kartoffelanbau und für alle kleinen und großen Interessierten stehen zahlreiche Landmaschinen zur Schau.Freuen Sie sich auf ein buntes Programm und zahlreiche Aussteller!


Umgestaltung Trafostation

Im vergangenen Frühjahr haben wir das alte Trafohäuschen am Standort Kitzscher erworben. Im Zuge der Erneuerung der Stromtrasse nach Steinbach, wurde die Trafostation nicht mehr benötigt. Zufälligerweise besuchte uns der Künstler Michael Fischer Art bei unserem diesjährigen Bauernmarkt. Als wir ihm von der Idee des Trafohäuschens erzählten, war er sofort begeistert und wir erarbeiteten in den kommenden Wochen gemeinsam die Skizze zur Umgestaltung.

Wir sind stolz auf die neu entstandene Landmarke, welche die 4 Jahreszeiten mit ihren typischen Handlung in der Kartoffel widerspiegelt.


Erntedankgottesdienst


Am 25. September fand wieder unser gemeinsamer Erntedankgottesdienst mit der Ev.-Luth. Kirchgemeinde im Leipziger Neuseenland statt. Thema dieses Jahr war die Kartoffel, welche witzigerweise die Giftpflanze des Jahres 2022 geworden ist. Es wurde jede Menge wissenswertes über die Kartoffel erzählt. In einem Wettbewerb wurde der schnellste Kartoffelschäler ermittelt.

Anschließend wurden bei einem gemeinsamen Mittagessen die verschiedenen Quarkvariationen, welche die Kirchgemeindemitglieder mitgebracht haben, verkostet. 

Wir danken Pfarrer Matthias Lehmann für den zur Tradition gewordenen Erntedankgottesdienst. 



 Bitte nutzen Sie unseren Hofautomaten in Kitzscher.

Dieser ist rund um die Uhr für Sie geöffnet, mit Produkten aus der Region.

 

Kartoffeln (Speise & Futter).... aus Kitzscher

Eier .... aus Borna

Honig .... aus Steinbach

Rapsöl .... aus Kitzscher

Zwiebeln .... aus Pötzschau

 


Unser TIPP!

Für eine lange Haltbarkeit im Lager

Kühle, frostfreie, trockene und abgedunkelte Räume sind ideal für die Lagerung von Kartoffeln. Darin lassen sich die Knollen auch in größeren Mengen wochen- oder sogar monatelang lagern.

Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 4 und 6 °C. Niedrigere Temperaturen führen zu einer unerwünschten Umwandlung der Stärke in Zucker, wodurch die Kartoffeln einen unangenehm süßlichen Geschmack bekommen. Temperaturen von über 8 °C sind nach Möglichkeit auch zu vermeiden, da die Kartoffeln dann keimen. Der Lagerraum sollte trocken, aber gut durchlüftet sein, denn Nässe lässt die Kartoffeln faulen. Außerdem sollten die Kartoffeln vor Licht geschützt sein, da sie unter Lichteinwirkung giftiges Solanin bilden.

Größere Mengen Kartoffeln können gut auf Lattenrosten oder hölzernen Horden gelagert werden. Hier können sie locker und bis zu einer Höhe von etwa 40 cm aufgeschüttet werden. Liegen größere Mengen übereinander, entstehen Druckstellenund es kommt schneller zum Verderb. 


Neu: Hofautomat in Kitzscher

An unserem Standort in Kitzscher (Steinbacher Straße 43) ist ab sofort unser Hofautomat für Sie geöffnet. Dort können Sie rund um die Uhr frische Waren erwerben. Wir haben verschiedene Sorten Kartoffeln in 5 kg und 10 kg Abpackungen sowie frische Eier von Bauer Krätzschmar aus Borna im Sortiment.


   Aktuelles   

  • Unser aktuelles Angebot im Hofverkauf finden Sie hier

DEMO in Leipzig # Land schafft Verbindung

Wir haben uns heute der Bundesweiten Demo #Land schafft Verbindung angeschlossen und sind von unserem Stützpunkt nach Pötzschau zum Sammelpunkt gefahren, nach einer kurzen Einweisung ging es von da an mit Polizei-Escort zum Völkerschlachtdenkmal nach Leipzig, wo von drei weiteren Sammelpunkten Fahrzeuge dazu gestoßen sind. Anschließend sind über 200 Maschinen durch die Leipziger Innenstadt gefahren, um gemeinsam gegen die Aktuellen Missstände aufmerksam zumachen.

  1. Das Agrarpaket gefährdet bäuerliche Familienbetriebe. Wir wollen sie erhalten.
  2.  Die Verschärfung der Düngeverordnung führt zu Unterdüngung. In den sogenannten roten Gebieten schadet das dem Boden und dem Wasser mehr, als es nützt.
  3. Buhmann der Politik und vieler NGOs: Die permanente negative Stimmungsmache, das Bauernbashing, führt zu Ärger und Frustration im Berufsstand. Diskriminierung, Benachteiligung und Mobbing von Angehörigen gehören zur Tagesordnung. Das gefährdet die Zukunft der Betriebe und des ländlichen Raums. Unter solchen gesellschaftlichen Umständen und ständig an den Pranger gestellt  zu werden, oft weder fach- noch sachgerecht, verliert der Beruf des Landwirts seine Attraktivität.
  4. Das Mercosur-Handelsabkommen gefährdet durch Billigpreise importierter Waren die Versorgung mit sicheren, qualitativ hochwertigen und geprüften Lebensmitteln aus der Region.

Auch im Oktober ist auf unseren Feldern noch allerhand los!


Grüne Kreuze

 

Überall in Deutschland finden Sie derzeit grüne Kreuze in den Feldern.

Was sollen diese bedeuten?

Am 4. September 2019 hat das Bundesministerium für Landwirtschaft gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium ein sogenanntes Agrarpaket verabschiedet.

Seitdem geht in vielen landwirtschaftlichen Betrieben die Angst um, dass damit jegliche  Produktion auf dem Acker und im Stall erschwert und in Einzelfällen nahezu unmöglich gemacht wird. Die Maßnahmen greifen massiv in die Eigentumswerte von uns Landwirten ein. Einzelne Flächen werden wertlos und können nicht mehr für die Nahrungsmittelproduktion genutzt werden.

Die Folge: Lebensmittel werden aus dem Ausland importiert, ohne Rücksicht darauf,

wie sie dort erzeugt wurden. Das kann nicht im Sinne des Verbrauchers sein.

Und es geht darum, ein wissenschaftlich für sicher befundenes Pflanzenschutzmittel politisch zu beerdigen, bevor das EU-rechtlich vorgeschriebene Verfahren der Wiederzulassung überhaupt angelaufen ist.

Die zahlreichen Verbote führen dazu, dass die Erträge sinken. Die Versorgung der heimischen Bevölkerung mit regionalen Produkten ist gefährdet.

Auch das widerspricht dem Wunsch des Verbrauchers.

Das alles wird auf den Landwirten abgeladen, damit CDU-Agrarministerin Julia Klöckner SPD Umweltministerin Svenja Schulze das Ja zu einem staatlichen Tierwohllabel erhält, dass angesichts der vielen vorhandenen privaten Kennzeichen kein Mensch braucht.

Die Symbolik, das Tier- und Pflanzenwohl per Gesetz verbessern zu wollen, und dass bei stabilen Billigpreisen, ist geradezu zynisch und wird einen Wirtschaftszweig auf Dauer zerstören.

Wir stellen keine Forderungen. Die grünen Kreuze sollen als Mahnung an die Gesellschaft verstanden werden, sich dem Wert der heimischen Landwirtschaft bewusst zu werden.

Noch ist Zeit zu handeln, weil die Beschlüsse noch den Bundestag passieren müssen. Sprechen Sie Ihren regionalen Abgeordneten an. Vielen Dank für Ihre Unterstützung

 

 

Ihr Landwirtschaftsbetrieb Kitzscher GmbH 


Impressionen von unserem 2. Bauernmarkt (30.März 2019)


   Nachrichten aus der Landwirtschaft   


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